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Virtuoser Lukas Natschinski im Kulturpalast

ProfileNatürlich: Der Name Natschinski ist in Ostdeutschland ein Begriff, schließlich war Lukas‘ Vater, Gerd Natschinski, über Jahrzehnte eine Institution in der DDR-Musikszene – als Komponist, Musiker und Orchesterleiter. Während der Vater und sein Sohn Thomas seinerzeit ihre Erfolge feierten, arbeitet Lukas ehrgeizig an den seinigen. Dass er das Zeug zur Karriere hat, bewies der Anfangzwanziger am 29. Oktober auf der Bühne des Kulturpalastes in Unterwellenborn, und zwar überzeugend. 

Kurzfristig anberaumt und verkündet war das Konzert, weilte der Künstler doch vor Ort, um seine neueste CD und ein Video-Projekt zu produzieren, die hervorragende Akustik des Hauses nutzend, welche er wiederum während des Konzertes ausgiebig lobte. Natschinski, der sich vor allem dem Jazz verschrieben hat, begeistert auch Zuhörer, die nicht zu den ausgesprochenen Fans dieser Musikrichtung gehören. Woran liegt das? Zunächst an seinen großenteils eingängigen Kompositionen. Der Musiker schreibt seine Stücke selbst, interpretiert aber auch mit Vorliebe klassische Werke neu, wie beispielsweise Rimski-Korsakows „Hummelflug“. Dabei überzeugt der ehemalige Preisträger von „Jugend musiziert“ nicht nur durch seine hochqualifizierte Spieltechnik, sondern auch über die eingebauten Funk-Jazz-Anteile, die zudem von Schlagzeuger und Bassisten seiner Gruppe einiges an Talent abverlangen.
Lukas Natschinski ist kein Mann langer Reden. Seine Ansagen sind kurz und wirken gelegentlich etwas ungelenk. Ganz anders sieht und hört man ihn, sobald der junge Künstler seine Finger über Gitarre oder Tasteninstrument fliegen lässt. Mit 21 Jahren hat er bereits mehrere CDs an verschiedenen Orten und in variierten musikalischen Genres produziert. Alles in allem verlebten die swingenden Zuhörer einen interessanten und abwechslungsreichen musikalischen Abend. Lukas Natschinski wird wiederkommen. Der Verein Kulturpalast Unterwellenborn wird ihm dazu 2017 die Gelegenheit anlässlich einer größer angedachten Veranstaltung geben. Wir freuen uns darauf und sind neugierig auf sein künftiges Schaffen.

Andreas Grünschneder   Klicke zum Vorlesen Virtuoser Lukas Natschinski im Kulturpalast Natürlich: Der Name Natschinski ist in Ostdeutschland ein Begriff, schließlich war Lukas‘ Vater, Gerd Natschinski, über Jahrzehnte eine Institution in der DDR-Musikszene – als Komponist, Musiker und Orchesterleiter. Während der Vater und sein Sohn Thomas seinerzeit ihre Erfolge feierten, arbeitet Lukas ehrgeizig an den seinigen. Dass er das Zeug zur Karriere hat, bewies der Anfangzwanziger am 29. Oktober auf der Bühne des Kulturpalastes in Unterwellenborn, und zwar überzeugend.  Kurzfristig anberaumt und verkündet war das Konzert, weilte der Künstler doch vor Ort, um seine neueste CD und ein Video-Projekt zu produzieren, die hervorragende Akustik des Hauses nutzend, welche er wiederum während des Konzertes ausgiebig lobte. Natschinski, der sich vor allem dem Jazz verschrieben hat, begeistert auch Zuhörer, die nicht zu den ausgesprochenen Fans dieser Musikrichtung gehören. Woran liegt das? Zunächst an seinen großenteils eingängigen Kompositionen. Der Musiker schreibt seine Stücke selbst, interpretiert aber auch mit Vorliebe klassische Werke neu, wie beispielsweise Rimski-Korsakows „Hummelflug“. Dabei überzeugt der ehemalige Preisträger von „Jugend musiziert“ nicht nur durch seine hochqualifizierte Spieltechnik, sondern auch über die eingebauten Funk-Jazz-Anteile, die zudem von Schlagzeuger und Bassisten seiner Gruppe einiges an Talent abverlangen. Lukas Natschinski ist kein Mann langer Reden. Seine Ansagen sind kurz und wirken gelegentlich etwas ungelenk. Ganz anders sieht und hört man ihn, sobald der junge Künstler seine Finger über Gitarre oder Tasteninstrument fliegen lässt. Mit 21 Jahren hat er bereits mehrere CDs an verschiedenen Orten und in variierten musikalischen Genres produziert. Alles in allem verlebten die swingenden Zuhörer einen interessanten und abwechslungsreichen musikalischen Abend. Lukas Natschinski wird wiederkommen. Der Verein Kulturpalast Unterwellenborn wird ihm dazu 2017 die Gelegenheit anlässlich einer größer angedachten Veranstaltung geben. Wir freuen uns darauf und sind neugierig auf sein künftiges Schaffen. Andreas Grünschneder GSpeech
 
Hier ein kurzer Videoeindruck von der Produktion, die in den Tagen vor dem Konzert stattfand:
 
Hier  einige Bilder.
 
 
 
 
Video

Video

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Youtube-Kanal von Petra P.
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Virtuoser ...

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Marko Wolfram, Landrat des Landkreises Saalfeld-Rudelstadt hat sich erneut bereit erklärt, die Schirmherrschaft für unser Friedenskonzert zu übernehmen. Hier sein weiterlesen
Marcus 12/2017

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